Zusammenarbeit mit Vita-D

Unsere Rezepte kommen von Daniela de Roo

Jeden Monat ein neues Rezept – entwickelt von einer Ernährungsfachfrau, nicht von einer Marketingabteilung.

Monatlich neue Rezepte
Dipl. Ernährungstrainerin
Alltagstauglich

Wer die Rezepte schreibt

Daniela de Roo führt seit 2011 ihr eigenes Studio, heute an zwei Standorten: in Ittigen und in Utzigen bei Bern. Sie ist diplomierte Ernährungstrainerin, unterrichtet als Dozentin und Prüfungsexpertin und hat mehrere Koch- und Gesundheitsbücher geschrieben. Dazu kommt die therapeutische Seite ihrer Arbeit mit Massage, Pilates und Bewegungstherapie.

Diese Kombination war der Grund für unsere Anfrage. Ernährung ist bei ihr kein Regelwerk, sondern etwas, das in einen normalen Alltag passen muss. So sind auch die Rezepte, die sie für uns entwickelt: alltagstauglich statt aufwendig – und ohne Zutatenliste, für die man drei Läden abklappern muss.

Ihr Buch «Gerstengras – Grün. Gesund. Ganzheitlich.» führen wir in unserem Shop. Ihre übrige Arbeit findest du auf vita-d.ch.

Warum die Rezepte nicht von uns kommen

Wir bringen Bio-Saftpulver, Proteine und Supplemente in den Handel, abgefüllt und vertrieben aus St. Gallen. Wir erklären gerne, warum aus 33 Kilogramm frischem Gras ein Kilogramm Pulver wird. Was wir nicht sind: Köchinnen und Köche.

Rezepte, die eine Marke sich selbst schreibt, erkennt man meistens daran, dass in jedem zweiten Schritt das eigene Produkt auftaucht. Uns war das Gegenteil wichtig: Ein Rezept muss zuerst als Rezept überzeugen. Das Saftpulver ergänzt es, statt es zu tragen.

Deshalb stammt jedes Rezept auf kraftgras.ch von Daniela. Sie entwickelt, kocht und probiert aus. Wir liefern das Pulver und halten uns aus der Küche raus.

Aus der Küche

Saftpulver in Rezepten

Vier Dinge, die den Unterschied machen.

Danielas Rezepte decken das ganze Sortiment ab, von den Saftpulvern über die Proteine bis zu den übrigen Produkten. Die folgenden vier Punkte betreffen die Saftpulver – sie verhalten sich in der Küche anders als gemahlenes Graspulver.

Wie viel ins Rezept kommt
Als Richtwert gelten zwei gehäufte Teelöffel (5 g) pro Tag. In Rezepten für mehrere Portionen wird entsprechend hochgerechnet, meist ein Teelöffel pro Portion. Mehr macht den grünen Ton dominant, ohne dass das Rezept dadurch besser wird.
Kalt oder lauwarm einrühren
Das Pulver kommt am Schluss dazu, in kalte oder lauwarme Flüssigkeit. Bei starker Hitze verändern sich Farbe und Aroma. Wo gekocht oder gebacken wird, rühren wir das Grün deshalb erst nach dem Abkühlen unter.
Was gut dazu passt
Mild-grün und leicht süsslich – das verträgt sich gut mit Apfel, Banane, Zitrone, Ingwer, Minze und Kokos. In Joghurt, Quark oder Haferbrei fällt es kaum auf. Wer den grünen Ton mag, kombiniert ihn mit einer Zitrusnote, statt ihn zu überdecken.
Kein Bodensatz im Glas
Weil ausschliesslich der Pflanzensaft verarbeitet wird, löst sich das Pulver vollständig auf und knirscht nicht zwischen den Zähnen. Kleine Klümpchen entstehen trotzdem, weil wir keine Trennmittel verwenden – ein Schwingbesen oder Milchaufschäumer löst sie auf.

Alle Rezepte findest du in unserer Rezeptsammlung.

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit

Sämtliche Rezepte stammen von Daniela de Roo, diplomierte Ernährungstrainerin und Inhaberin von Vita-D in Ittigen und Utzigen. Sie entwickelt, kocht und testet jedes Rezept selbst. Wir stellen das Saftpulver her, die Küche überlassen wir ihr.

Jeden Monat kommen neue Rezepte dazu. Ein regelmässiger Blick in die Rezeptsammlung unter kraftgras.ch/pages/recipe lohnt sich also.

Grundsätzlich für alles, was sich in der Küche einsetzen lässt: die Saftpulver ebenso wie die Proteinpulver und die übrigen Produkte aus dem Sortiment. Neue Rezepte kommen monatlich dazu.

Ja. Alle vier Sorten werden nach demselben Verfahren gewonnen und lassen sich im Rezept gegeneinander tauschen. Der Geschmack verschiebt sich leicht: Gerstengras gilt als die zugänglichste Sorte, Alfalfa als die ausgewogenste.

Besser nicht. Bei starker Hitze verändern sich Farbe und Aroma. Rühre das Pulver deshalb erst am Schluss in die abgekühlte oder kalte Zubereitung ein.

Als Tagesrichtwert gelten zwei gehäufte Teelöffel (5 g). In Rezepten für mehrere Portionen ist ein Teelöffel pro Portion der übliche Ausgangspunkt. Die empfohlene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.

Die Rezepte auf kraftgras.ch sind frei zugänglich und kommen monatlich neu dazu. Das Buch bündelt über 90 Rezepte an einem Ort und zeigt zusätzlich, wie sich Gerstengras zu Hause anbauen und frisch pressen lässt.

Nein. Sie führt ihr eigenes Studio und ihre Praxis, berät, unterrichtet und schreibt Bücher. Für uns entwickelt sie die Rezepte. Ihre übrige Arbeit findest du auf vita-d.ch.