Warum unsere Hawaiian Spirulina kein Bio-Label trägt und trotzdem darüber hinausgeht
Manchmal ist ein Siegel zu klein für das, was dahintersteht.
Die Produzenten unserer Hawaiian Spirulina arbeiten auf eine Art, die sich kaum in eine Kategorie pressen lässt. Sie verzichten vollständig auf alles, was selbst im Bio-Standard noch erlaubt wäre – keine Dünger, keine Zusätze, keine erlaubten „Hilfen“, die den Anbau erleichtern sollen.
Ihre Spirulina wächst in offenen Becken unter Sonne und Meeresluft, getragen von sauberem Quellwasser, das aus vulkanischem Gestein gefiltert wird. Sie lebt von dem, was die Natur ihr schenkt, und nichts darüber hinaus.
Das Bio-Label würde diesen Anspruch eher verkleinern als erklären.
Denn wie beschreibt man ein Produkt, das nicht „bio“ sein muss, weil es in seinem Ursprung schon purer ist als der Rahmen, der es zertifizieren könnte?
Genau deshalb tragen diese Produzenten kein Siegel.
Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung:
Weil wahre Reinheit manchmal mehr Freiheit braucht als ein Label zulässt.
Nein. Spirulina ist ein Lebensmittel beziehungsweise eine Nahrungsergänzung und ersetzt keine ausgewogene Ernährung.
In seltenen Fällen kann es zu leichten Verdauungsreaktionen kommen, besonders zu Beginn. Wer an Stoffwechsel- oder Autoimmunerkrankungen leidet, sollte vorher ärztlichen Rat einholen.
Ja, Spirulina ist rein pflanzlich. Sie liefert jedoch kein verwertbares Vitamin B12, daher empfiehlt sich eine zusätzliche Versorgung über andere Quellen.
Anbaugebiet, Farbe, Geruch und Laboranalysen sind entscheidend. Hawaiianische Spirulina ist tiefgrün, riecht mild nach Meer und wird regelmässig auf Schadstoffe geprüft.
Mit Wasser, Saft oder Smoothie. Viele nehmen sie morgens oder über den Tag verteilt, ganz nach persönlichem Rhythmus.
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